„Jugend und Politik – ich wähle, also bin ich“

Wie steht es um das Wahlverhalten junger Europäer? Kann von Politik- und Parteiverdrossenheit gesprochen werden? Ist die politische Kommunikation wirklich an die junge Wählerschaft angepasst? Und wie wird das Thema Politik zwischen den Generationen diskutiert?

Interessieren euch diese Fragen? Dann seid vom 13. bis 17. September 2013 in Berlin beim politischen Jugendevent des DFJW dabei, wenn 80 „BarCamper“ mit Twitter-Followern aus der ganzen Welt und den Hashtag #bcdfjw anlässlich der deutschen Bundestagswahlen über politisches Engagement diskutieren und der Frage nachgehen, ob Europa aus Wählersicht heute noch von Bedeutung ist.

Diese und andere Fragestellungen wie z. B. politisches oder bürgerschaftliches Engagement aber auch aktuelle Probleme, wie z. B. Jugendliche und ihre Einstellung zur Krise und zum Arbeitsmarkt, könnt ihr im Vorfeld für Diskussionsthemen vorschlagen. Ihr seid jedoch vor allem eingeladen, die Workshops, sogenannte Sessions, vor Ort selbst zu moderieren.

Das DFJW bietet euch mit dem BarCamp einen freien unkonventionellen Raum, um zu diskutieren und neue Ideen im deutsch-französischen Umfeld zu entwickeln. Zwei Vorträge, von der französischen Politik-Expert Nicolas Hubé und Dr. Wolfgang Gaiser, Soziologe beim Deutschen Jugendinstitut in München, zu Beginn der Veranstaltung, sollen euch den nötigen Input für die thematischen Sessions liefern.

Mit von der Partie sind unter anderem Vertreter der demokratischen Jugendorganisationen der politischen Parteien beider Länder.
Ein besonderer Moment bildet die öffentliche Podiumsdiskussion am Montag, den 16. September 2013, veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR) und dem Comité pour les relations Nationales et Internationales des Associations de Jeunesse et d’Education Populaire (CNAJEP), mit Gesprächspartnern aus Politik und Wissenschaft, Spezialisten, Soziologen und Experten, die über das Wahlverhalten der jungen Erwachsenen sprechen.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und auf Französisch statt.

Mehr zum Prinzip eines BarCamps.

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